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Der Nah- und Mittelost-Verein e.V. / NUMOV ist Deutschlands älteste und größte Fachorganisation für die Region des Nahen und Mittleren Ostens.

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Über die Stiftung

Das Deutsche Orient-Institut (DOI) ist die älteste privatwissenschaftliche Forschungseinrichtung zum Nahen und Mittleren Osten in Europa.

Es wurde 1960 vom gemeinnützig tätigen Nah- und Mittelost-Verein (NUMOV) gegründet. Ziel der Arbeit des DOI ist die Förderung und Vertiefung der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland sowie den Staaten und Gesellschaften des Vorderen und Mittleren Orients von der Maghreb-Region bis nach Afghanistan und Pakistan auf den Gebieten der Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik. Dazu unterhält das DOI Netzwerke zu Experten und Institutionen in der Region und kann sich auf qualifizierte Mitarbeiter mit dem entsprechenden Studienhintergrund sowie kultureller Kompetenz und Sprachkenntnissen berufen. Durch das hochrangig besetzte Vorstands- und Kuratoriumsgremium ist das DOI in viele Bereiche der Wirtschaft, der Politik, der Kultur, der Wissenschaft und Forschung vernetzt und kann sich auf die Expertise ausgewiesener Fachleute stützen. Die Mitarbeiter des DOI sind als ausgebildete Islamwissenschaftler, Historiker, Soziologen und Politikwissenschaftler mit der Region, der Kultur und den Sprachen des Nahen und Mittleren Ostens vertraut. Weiterhin veröffentlicht das DOI regelmäßig wissenschaftliche Publikationen wie die Zeitschrift ORIENT, DOI-Kurzanalysen und diverse politikberatende Studien.

Arbeitsschwerpunkte sind regional der Nahe und Mittlere Osten (Nordafrika, Arabische Halbinsel, Afghanistan, Pakistan, Türkei), inhaltlich beschäftigt sich das Deutsche Orient-Institut mit aktuellen politischen, gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklungen in islamisch geprägten Gesellschaften. Hierbei wird der Versuch unternommen, der Heterogenität der Gesellschaften des Nahen und Mittleren Ostens Rechnung zu tragen und anhand historischer, translokaler und interdisziplinärer Betrachtungsweisen zu einem differenzierten, ausgewogenen und analytisch kritischen Blick auf „die islamische Welt“ beizutragen. Dazu zählen neben eher tagesaktuellen Themen wie z. B. die Genese und Dynamik islamistischer Bewegungen und militanter Gewaltakteure sowie sicherheits- und geopolitischen Einschätzungen anhand länderspezifischer Regionalanalyse im Bereich der area studies auch Aspekte zu jugendlicher Mobilität durch das Internet im Nahen Osten, religiöse Entwicklungen, erneuerbare Energien oder Islamic Finance.

Das Deutsche Orient-Institut übernimmt hierbei eine politikberatende Funktion für deutsche Ministerien, Unternehmen und Stiftungen. Weiterhin organisiert das Deutsche Orient-Institut regelmäßig Fachkonferenzen zu regionalen Schwerpunkten (z. B. Jemen, Syrien oder Türkei) sowie Fachseminare zur Vermittlung interkultureller Kompetenz an deutsche Wirtschaftsvertreter. Zielgruppen sind neben politischen und wirtschaftlichen Akteuren sowie wissenschaftlichen Institutionen auch die breite interessierte Öffentlichkeit.

icon Satzung der Deutschen Orient-Stiftung

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Festveranstaltung zur Ernennung von Gerhard Schröder zum Ehrenvorsitzenden des NUMOV

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Über die Stiftung

Die Deutsche Orient-Stiftung (DOS) ist die älteste privatwissenschaftliche Forschungseinrichtung zum Nahen und Mittleren Osten in Europa.

 


Gegründet 1934 NUMOV / Nah- und Mittelost-Verein e.V.